Bildungsaktionstag 18.10

Von admin

Liveticker: der Standard

+++++ Töchterle fordert Studiengebühren in beliebiger Höhe+++++

Die Österreichische HochschülerInnenschaft zeigt sich entsetz über die fragwürdige Auslegung des Gesetzes durch das heute präsentierte Gutachten. “Töchterle muss akzeptieren dass es in Regierung keine politische Mehrheit für neue Barrieren gibt. Mit der Holzhammermethode Studiengebühren zu erpressen ist einer politische Kultur unwürdig” ärgert sich Angelika Gruber vom Vorsitzteam der ÖH. “Dieses Auftragswerk zeigt deutlich, das Töchterle hier allein im Interesse politischer Ideologien agiert und vor keinem Mittel zurückschreckt.”

“Sollte es zur Einführung von Studiengebühren in beliebiger Höhe kommen, wird das die soziale Situation der Studierenden extrem verschärfen und eine Vielzahl an Studierenden dazu zwingen ihr Studium aus finanziellen Gründen abbrechen zu müssen,” zeigt sich Janine Wulz vom ÖH Vorsitzteam schockiert. “Ein derartiges Vorgehen ist absolut verantwortungslos gegenüber Studierenden, jungen Menschen und der Zukunft der gesamten Gesellschaft. Töchterle setzt die Zukunft von Studierenden schamlos aufs Spiel!

“Selbstverständlich werden wir das Gutachten prüfen lassen, diese Auslegung des Gesetzes ist äußerst fragwürdig,” erklärt Peter Grabuschnig, ÖH Generalsekretär. “Wir rufen alle nochmals dazu auf, sich beim morgigen Bildungsaktionstag und an der Protestkundgebung um 16:30 am Minoritenplatz zu beteiligen, um Töchterle klar zu zeigen, was von seiner bildungsfeindlichen Politk zu halten ist – nämlich nichts!”

 

 

 

NEU: Bildungsaktionstagsvideo!

 

Am 19. Oktober wird ein neues Budget dem Parlament präsentiert – und es wird die fatale Situation der Studierenden und der Hochschulen wieder einmal nicht verbessern.

Die Hochschulen sind chronisch unterfinanziert – und steuern auf einen Bankrott zu. Die angebliche Hochschulmillliarde sind wenn überhaupt 300 Mio für drei Jahre – und sichern maximal den schlechten Status quo.

Die soziale Absicherung der Studierenden verschlechtert sich diesen Herbst fatal: Familienbeihilfe gekürzt, Versicherungszuschuss gestrichen, Wohnheimzuschüsse gestricken. Bis zu 300 Euro mehr brauchen Studierende ab diesem Herbst im Monat im Geldbörserl! Für viele heißt das: noch mehr arbeiten, noch weniger Zeit zum Studieren. Und einige können sich Studieren gar nicht mehr leisten.

Die Studienbedinungen an den Hochschulen sind – mangels genügender Finanzierung – problematisch. Knock out Prüfungen, die neue STEOP, zu wenige Lehrveranstaltungen und zu wenig Lehrende gehören leider zum Alltag in vielen Studienrichtungen.

Die Arbeitsbedingungen für junge WissenschaftlerInnen sind prekär. LektorInnen wissen am Ende des Monats nicht, wie es im nächsten weitergeht, SekretärInnen trauen sich nicht, in Krankenstand zu gehen und ganze Arbeitsgruppen bangen, ob ihr Projekt bewilligt wird, oder sie sich einen neuen Job suchen müssen.

Daher fordern wir gemeinsam am Bildungsaktionstag:

Bildung muss Priorität haben!

– Wir fordern die Ausfinanzierung der Hochschulen – mit 2% des BIP. Jetzt!

– Wir fordern die soziale Absicherung aller Studierenden. Jetzt!

– Wir fordern faire Studien- und Arbeitsbedinungen. Jetzt!

 

 

Beteiligt euch Aktionen, Vollversammlungen und Diskussionen an eurer Hochschule oder plant selbst Aktionen für den Bildungsaktionstag!

Kommt zur Kundgebung um 16.30 am Minoritenplatz (vor dem Wissenschaftsministerium)!

 

Österreichische HochschülerInnenschaft

Aktionsseite der ÖH Uni Wien

 

 

Achtung: An mehreren Hochschulen sind TeilnehmerInnen am Bildungsaktionstag von Lehrveranstaltungen befreit! Frag bei deiner lokalen ÖH nach!

 

 

 

 

  1. Basil sagt:

    Endlich ein gut zu lesender Beitrag, mein Dank. Muss man sich nochmal in Ruhe durchlesen. Generell finde ich die Seite gut zu lesen.

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  3. Dies ist das genaue info ich suche , danke! Arron

  4. Liebe Menschen!
    Der Bildungsaktionstag ist die super Sache!
    Die ÖH ist Teil der Plattform Zukunft statt Autobahn und das scheint uns eine super Gelegenheit gemeinsame Synergien zu nutzen bitte rufts (0676 953 9779) oder mailts mich so schnell wie möglich an! Wir wollen uns auch an dem Aktionstag beteiligen!

    Worum es geht (falls der/die LeserIN dieser Zeilen noch nichts davon gehört hat): Während die Unis systematisch zu Tode gespart werden will der Staat für ein wahnwitziges Autobahnprojekt 3 Milliarden Euro ausgeben. Das ist eine Frechheit deshalb Zukunft statt Autobahn und Bildung statt Beton.

    lg Jutta Matysek

  5. Critic sagt:

    Tut mir sehr leid den hier gezeigten Enthusiasmus zu stören:

    Töchterle (als Person & Minister) WILL keine Studiengebühren – er weist nur auf die verfassungstechnische Durchführung einer Erhebung ebenjener Gebühren hin.

    Auch dieser (wie ich finde sehr fähige) Minister versucht nur 2 Dinge
    -den Standard der Uni zu heben
    -solange alle studieren lassen solange es MÖGLICH ist (und das ist momentan ja nicht machbar)

    Lg

  6. Frage sagt:

    Ist die Schlagzeile “Töchterle fordert Studiengebühren in beliebiger Höhe” nicht eine populistische Fehlinformation?

    Dachte doch der will Studiengebühren bis maximal 500 Euro in Unieigenverantwortung zulassen (was ich natürlich genauso ablehne), aber “beliebige” Studiengebühren wären nur die Konsequenz, wenn das aktuelle Modell mit Februar ausgelaufen sein wird, sollten Verhandlungen gescheitert sein?
    Man kann natürlich annehmen, dass ein Scheitern dieser Ausverhandlung durchaus gewollt ist, aber ich hätte nie gehört, dass Töchterle Studiengebühren “in beliebiger Höhe” “FORDERT”?!?

    Im Endeffekt ist es so oder so eine ideologische Diskussion: Was ist dem Staat, d.h. der Gesellschaft Bildung wert*? Was ist jedem einzelnen Individuum die eigene Bildung wert? Was ist jedem einzelnen Individuum die Bildung anderer Wert? Was ist jedem einzelnen Individuum der Staat, d.h. die Gesellschaft wert?

    Ich unterstütze freilich die Forderungen!

    Aber bitte betreibt keine populistische Farbenpolitik wie die unnahbaren “Oberen”!!!

    Nichts für ungut!

    ——-
    * Wert natürlich nicht unbedingt im Sinne von Geldäquivalent, sondern eher von allgemeiner Investition und Anerkennnung!

    • noch eine Anmerkung sagt:

      Es kommt bei der Mehrheit der Wählerschaft nicht wirklich gut an, relativ unbegründet “mehr mehr mehr!” einzufordern.
      Die grundsätzliche Begründung sollte nicht nur aus Jammern, dass es uns Studenten so schlecht geht und wir hinten und vorn nicht auskommen, bestehen, weil das schließlich genug anderen Menschen in allen möglichen Sparten in ähnlicher Weise widerfährt (Stichwort Neidgesellschaft ;) ), sondern sie sollte eine Perspektive bieten, die alle anspricht: Warum ist Bildung DAS zukunftsträchtige Mittel zur allgemeinen Erhöhung des Wohlstandes in einem Staat/einer Gesellschaft*? Da brauchts eine klare, einfache und prägnante Antwort, die ALLE anspricht!!!

      *und auch zur Steigerung der Kritikfähigkeit/Mündigkeit des Bürgers (mMn ein ganz ganz wichtiger Punkt heutzutage!)

      P.S.: Selbstverständlich gilt das verwendete grammatikalische Personalgeschlecht für alle realen Personalgeschlechter!

  7. Matthias sagt:

    Also es erstaunt mich wieder einmal wie entsetzt man über die “neue” Disskusioin bez. Studiengebühren ist, anstatt sich konsenqent einem Konsenz zu verschließen wären meiner Meinung nach vernünftige Verhandlungen lieber gewesen. So hat man jedenfalls nur erreicht, dass die ÖH sich in der Öffentlichkeit als links Extreme Organisation profiliert. Aber vielleicht will man auch gar nicht mehr…

  8. Christoph Hochwarter sagt:

    Liebe Redaktionsverantwortliche,

    es liegt mir wirklich fern, Töchterles Forderung nach Studiengebühren zu unterstützen (ich bin selbst Student und möchte keinesfalls auch noch Studiengebühren zahlen müssen). Aber meines Wissens ist Eure Schlagzeile “Töchterle fordert Studiengebühren in beliebiger Höhe” sachlich nicht korrekt. Ich lasse mich da gerne korrigieren, aber soweit ich das mitbekommen habe, geht es lediglich um die Feststellung, dass nach dem von Töchterle in Auftrag gegeben Gutachten (die wohlgemerkt nicht immer frei von Auftraggeber-Präferenzen sind) die Universitäten Studiengebühren nach eigenem Gutdünken erheben KÖNNTEN. Das ist nicht das Selbe wie Studiengebühren in beliebiger Höhe aktiv zu fordern (was auch tatsächlich in vielerlei Hinsicht ein Wahnsinn wäre)

    Ich hoffe soviel Kritik sei mir hier erlaubt.

    Für einen weniger gefärbten Informationsumgang miteinander.

    Mfg
    Christoph Hochwarter

  9. Favaro sagt:

    Ich persönlich hoffe, dass sich die Ideen von Töchterle durchsetzen. Vllt nicht ganz so, wie er es in seinem Vorschlag schreibt, aber von der Grundidee her ist die Richtung in Ordnung.

    Ich weiß, dass das die falsche HP ist, um einen anti ÖH-Schiene Kommentar abzuschicken, aber irgendjemand sollte es machen.

    Die durchgehende Streikerei als politischen Weg einzusetzen, finde ich auch schwachsinnig und sinnlos.

    lg

  10. mitzi sagt:

    Töchterle will Studiengebühren in unbeschränkter höhe.

    Wieso sollte er sonst diese Studien in Auftrag geben?

    Wieso sollte er sie sonst präsentieren (und nicht der Autor der studie)?

    Die 500 Euro sind lediglich ein Angebot, dass er glaubt mit der SPÖ durchzukriegen, sollte sie umfallen!

    • Christoph Hochwarter sagt:

      Studiengebühren in unbeschränkter Höhe sind schon aus logischen Gründen prinzipiell für jede/n unbezahlbar, weil niemand unbeschränkt viele Geldmittel hat.

      Warum er die Expertise in Auftrag gibt? Weil er damit der bisher blockierenden SPÖ Feuer unterm Hintern machen zu können glaubt. Wenn sich der Glaube an die Richtigkeit der Expertise durchsetzt (wer weiß schon ob sie einfach wirklich “gekauft” wurde oder nach bestem Wissen und Gewissen gemacht wurde [wobei sie auch dann natürlich nicht fehlerlos sein muss]), wie gesagt, wenn sich der Glaube an die Richtigkeit der Expertise durchsetzt, dann steht die SPÖ unter Zugzwang. Will sie schlimmste Gebühren verhindern (die dann kommen können, wenn die Universitäten keinen Rahmen vorgegeben bekommen), dann muss sie mitarbeiten.

      Warum er sie präsentiert? Ich schätze das war einfach so ausgemacht. : ) Ich glaube das ist bei Auftragsforschung nicht ganz unüblich.

      Und ja, die 500 Euro sind ein Angebot.

  11. Robert sagt:

    Ich bin entsetzt. Über die Syntax und die fadenscheinigen Argumente dieses Artikels.

  12. Christian sagt:

    Generell bin ich FÜR die Einführung von Studiengebühren.
    An der FH zahlt man nach wie vor welche und es gibt dort genügend Studenten.
    Und es sind doch 450 € je Semester.
    Ich finde es schlimm, dass sich die Studenten immer wieder am meisten aufregen, welche neben dem Studium nichts arbeiten.
    Ich arbeite 40 Stunden und studiere nebenbei. Ein Großteil der Studenten (speziell an den Universitäten) geht garnicht oder nur geringfügig arbeiten. Das ist dann klar, dass man keine Studiengebühren zahlen kann.
    Und solange FH-Studenten benachteiligt werden (beispielsweise aufgrund der Tarife der Wr. Linien, diversen Förderungen etc.) sehe ich auch nicht ein, warum andere auf der faulen Haut liegen können sollen während ich für mein Studium arbeite.

    Weiters gibt es niemanden, der mir erklären kann, dass neben einem normalen Studium nicht gearbeitet werden kann. Ich habe einige Studenten in meinem Bekanntenkreis und wenn ich sehe, wie die Vorlesungen bei denen aussehen, bleiben allemal viele Stunden zum arbeiten gehen. Der Punkt dahinter ist wieder einmal nur jener, dass viele dafür einfach zu faul sind.

    MFG
    Christian.

  13. Favaro sagt:

    Übrigens ist es eine Frechheit, dass in den Foren Beiträge zensiert werden. -,-

    (falls dieser Beitrag überhaupt gesendet wird) Ich bin gespannt.

  14. Christoff sagt:

    Hallo,
    Der Bildungsaktionstag war genial und ich hoffe ihr engagiert euch weiter in dem Ausmaß. Damit wir Studenten auch in Zukunft sicher sein können, dass unsere Interessen vertreten werden.
    Danke!

  15. Christian sagt:

    Liebe Autoren,
    Danke für’s Löschen meines Kommentars (was ich übrigens als total witzlos empfinde, da dies eine offene Diskussion sein soll und keine Zensur!).
    Ich schreibe es allerdings gerne nochmal.

    95% aller Studenten liegen meist auf der fualen Haut und gehen wenig bis nicht arbeiten. Geht euch mal eine Arbeit suchen, dann verdient ihr auch genug um euch Studiengebühren zu leisten.
    An den FHs werden nach wie vor Studiengebühren von 450 € je Semester eingehoben und das hat auch noch keinen der dort studierenden in den Ruin getrieben. Geht nebenbei arbeiten (ich kenn genug Leute, die es so schaffen) und niemand hat ein Problem mit Studiengebühren.
    Wenn man natürlich nur auf der faulen Haut liegt und im Hotel Mama wohnt und dadurch die Eltern alles finanzieren lässt ist es klar, dass man keine Gebühren zahlen kann.
    Und wer Zeit hatte, zu dieser gestrigen Demo zu gehen und damit den gesamten Verkehr in der Innenstadt zu blockieren (was wiederrum den Berufstätigen schadet!), der hätte in meinen Augen genügend Zeit um Geld verdienen zu gehen!

    MFG
    Christian.

    • Studienaufwand sagt:

      Wenn man nach der Berechnung des Studienaufwands im ECTS-System geht, dann kommt man – ganz grob und abgerundet gerechnet – bei 30 ECTS (entspricht auf der Hauptuni sechs bis sieben Vorlesungen = Semesterschnitt für die Mindeststudienzeit) auf fast 30 Stunden pro Woche. Sprich ein Universitätsstudium ist (oder sollte sein) mehr als ein Teilzeitjob (natürlich vorausgesetzt, man anerkennt das Berechnungssystem). Das nur, um eine Perspektive reinzubringen in das Verhältnis von Studium und Arbeit!

      Man darf auch – abgesehen von den Lebenshaltungskosten – nicht den finanziellen Aufwand für Studienmaterial e.t.c. vergessen. Von zusätzlichen Kosten, die z.B. ein Auslandssemester erfordert.

      Dein Satz “95% aller Studenten liegen meist auf der fualen Haut und gehen wenig bis nicht arbeiten.” ist billige Polemik. In meinem Bekanntenkreis haben ALLE Unistudierenden (auch FH-Freunde) ein zumindest die Geringfügigkeitsgrenze erreichendes selbständiges Einkommen, das zwar z.T. sicher nicht ausschließlich, aber zu einem nicht unbedeutenden Teil Leben und Studium finanziert.

      Ich z.B. bin tatsächlich in der glücklichen Lage, daß mich meine Familie stark unterstützt, aber Du kannst nicht leugnen, daß viele die finanziellen Kapazitäten einfach nicht aufbringen können, um ein ZÜGIGES Vollzeitstudium zu absolvieren. Und ein ZÜGIGES Studium sollte auch im Sinne des Staates und der Universitäten sein.

      Und das kleine, immer schwächer werdende Pflänzchen Wissenschaftlichkeit und Forschung, dessen Pflege die Unis zu tragen haben, und das Gießen desselben, das eine der zentralen Aufgaben der Unis darstellt, wird von gewissen Seiten auch oft genug ausgeklammert aus dem Diskurs… Hast Du eine Ahnung, mit welchem ungeheuren Aufwand sowohl in zeitlicher wie auch finanzieller Hinsicht eine wissenschaftliche Publikation verbunden ist?

  16. schnitzel sagt:

    1. muss ich mich eben für meinen Vorredner fremdschämen: Der Anteil der erwerbstätigen Studenten während des Semester beträgt über 60%, weiters jobben viele Studenten in den vorlesungsfreien Zeiten. Und selbst jene, die das gesamte Jahr nicht arbeiten gehen, sind nicht alle faul, sondern müssen oft aufgrund von Zeitdruck das Studium rasch abschließen. Lesen hilft, werter Christian, am besten die Studierenden-Sozialerhebung in der aktuellen Fassung.

    2. und aktuell sehr wichtig: Lt. Budgetbericht 2012 kommen dem Hochschulbereich 2,850 Mrd. bzw. 2,940 Mrd. (inkl. wissenschaftl. Einrichtungen und Ämter d. Univ.) zu. Das gesamte Ressort Wissenschaft und Forschung wird mit 3,848. Mrd. budgetiert.

    Bei einem erwarteten BIP von 309,1 Mrd. ergibt sich für den Hochschulbereich ein BIP-Anteil unter 1% (!) und für das gesamte Ressort Wissenschaft und Forschung ein BIP-Anteil von 1,245%.

    Man würde 2012 selbst mit der vielzitierten “Hochschul-Milliarde” (2013-2015 = auf drei Budgets verteilt, d.h. 333 Mio. pro Jahr) nur einen BIP-Anteil von 1,35% (Gesamt-Ressort + 333 Mio.) erreichen.

    • Christoph Hochwarter sagt:

      Was ich bezüglich der FH-Sache aber anmerken möchte:

      Ich wiederum habe Bekannte, die sich einen Teil ihrer joblichen Praxis als ECTS fürs Studium anrechnen können, und sich so mindestens 2 Semester erspart haben. Natürlich geht sich so ein Job neben dem Studium aus: Der Job wird so zum Teil des Studiums. Das klappt bei einem Universitätsstudium nicht. Ich bitte das bei der FH Diskussion im Hinterkopf zu behalten.

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